Antitranspirant ist stärker als Deodorant
Deodorant beeinflusst den Geruch
Die ersten Funde eines
Deodorant
gehen 5000 Jahre zurück zu den Ägyptern. Schon früh hatte der Mensch
das Bedürfnis unangenehme Gerüche mit einem Deodorant zu beeinflussen.
Am Anfang hatte man vorallem parfümierte Öle verwendet. Die Applikation
erfolgte wahrscheinlich über Bäder.
Das Deodorant in der Moderne
Erst um 1800
entwickelten sich die Grundlagen zum heutigen Deodorant. Man hat
herausgefunden, dass sich Bakterien in feuchter und warmer Umgebung
besonders gut entfalten können. Fortan hat man versucht, den Deodorant
neben den geruchs- auch auf feuchtigkeitshemmende Eigenschaften zu
entwickeln. Ende des 19. Jahrhunderts hat man mit einer Ammoniaktinktur
den nächsten grossen Schritt zum heutigen Deodorant geschaffen. Dann
kam das erste Deo,
basierend auf
einer Zinksalbe, auf den Markt. In den 50er Jahren hat man die Vorteile
von Aluminiumchlorid weiterverfolgt und hatte nun den ersten Deodorant,
der wirklich auch die Hemmung der Schweissbildung verfolgte. Heute gibt
es unzählige Kombinationen aus schweisshemmenden und
geruchsbeeinflussenden Faktoren für die Herstellung von einem
Deodorant. Man bezeichnet heute geruchshemmende Produkte als Deodorant,
Produkte die in erster Linie die Schweissproduktion beeinflussen als Antitranspirant.
Wofür werden Antitranspirante eingesetzt?
Ein
Antitranspirant hilft wo Deodorant versagt. Es
wird vorallem für die Schweisshemmung und
Duftbeeinflussung
eingesetzt.
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