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Video: Funktionsweise von SweatStop® Antitranspiranten
SweatStop® in Apotheken
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Zuerst sollten topische (äußerliche) Maßnahmen ausprobiert werden.
Topische, vorbeugende Maßnahmen
- Vorbeugende & begleitende Maßnahmen (Viel trinken, Ernährung, Stress, Kleidung...)
- Aluminiumsalze, u.a. enthalten in Antitranspiranten
- Iontophorese
- Psychotherapie
Einer starken Schweißbildung kann mit verschiedenen Mittel gegen Schwitzen begegnet werden. Man unterscheidet zwischen den konservativen (nicht operativen) und den chirurgischen (operativen) Maßnahmen.
Bevor operative Maßnahmen in Erwägung gezogen werden, empfiehlt es sich, die topischen Maßnahmen auszuschöpfen.
Konservatives Vorgehen:
- Botulinumtoxin
- Medikamente (zu empfehlen bei Transpiration am ganzen Körper)
Chirurgische Vorgehensweise:
- Schweißdrüsenexzision
- Schweißdrüsenabsaugung
- Sympathektomie (operative Nervenblockade)
Bevor man sich für eine dieser Methoden entscheidet, sollten einfache, vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden, da diese oftmals für eine beträchtliche Verbesserung sorgen. Wenn mit diesen Maßnahmen kein wesentlicher Erfolg erzielt wurde, kann eine äußerliche Behandlungsmethode, welche die Folgen lindert, angegangen werden. Dazu eignet sich insbesondere die Anwendung von Aluminiumchloridsalzen u.a., enthalten in Antitranspiranten. Sie sind hocheffizient, dabei gesundheitlich völlig unbedenklich, kostengünstig und einfach in der Anwendung.
Es empfiehlt sich also, mit folgender Vorgehensweise gegen verstärkte Schweißbildung vorzugehen:
- Empfohlene vorbeugende Maßnahmen ausprobieren
- Behandlung mit Aluminiumchloridsalzen ausprobieren
- Arztbesuch zur weiteren Klärung
- Liegt eine Grunderkrankung vor?
- Beratung zu konservativen oder operativen Methoden
Vor- und Nachteile in der Übersicht
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Vorteile
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Nachteile |
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Absaugung |
Hohe Ansprechrate |
Operationsrisiken,
hohe Kosten,
Wiederauftreten leichter
Schweißsekretion nach einiger Zeit möglich |
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Antitranspiranten |
Zuverlässige Schweißhemmung,
an allen Körperbereichen anwendbar,
niedrige Beschaffungskosten,
einfache und risikofreie Anwendung |
Regelmäßige Anwendung
(alle 2-3 Tage),
Trocknen lassen, damit keine Flecken entstehen |
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Botulinumtoxin |
Hohe Ansprechrate,
Schnelle Reduzierung der
Schweißsekretion |
Umstritten, da lähmendes Nervengift
(bei Einnahme kann es tödlich sein)
hohe Kosten,
Behandlung muss alle 6 Monate
wiederholt werden
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Exzision |
Vorerst gute Ergebnisse |
Operationsrisiken,
Nebenwirkungen,
Wiederauftreten leichter
Schweißsekretion nach einiger Zeit
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Iontophorese |
Gute Ergebnisse bei leichter bis mäßiger Hyperhidrose,
schonendes Verfahren |
Hoher Zeitaufwand
(20 Minuten alle 2-4 Tage),
umständliche Prozedur,
nur für Füße und Hände geeignet |
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Medikamente |
Einfache Einnahme |
Nur unter ärztlicher Aufsicht |
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Psychotherapie |
Keine körperliche Belastung |
Schlechte Ansprechrate,
Erfolgsnachweis ungewiss |
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Sympathektomie |
Hohe Ansprechrate |
Operationsrisiken,
Wundheilstörungen und Narben können auftreten |
Weiterführende Themen:
Vorbeugung & begleitende Maßnahmen
Antitranspirante
Absaugung
Botulinumtoxin
Iontophorese
Medikamente
Psychotherapie
Sympathektomie
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