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Die Leitungswasseriontophorese (LWI) ist eine Gleichstrom-Therapie zur Behandlung von Hyperhidrose (übermäßigem Schwitzen) an Händen, Füßen und Achseln (Hyperhidrosis Palmaris, Plantaris und Axillaris). Dabei werden die Nerven schwachen Stromimpulsen ausgesetzt, was zu einer Beruhigung der Nerven und damit wiederum zu einer verringerten Schweißbildung führt.

Bei der Leitungswasseriontophorese werden zwei Wannen mit Wasser befüllt und jeweils mit einem elektrischen Leiter versehen. Die Hände bzw. Füße werden dann in das Wasserbad getaucht und einem schwachem Gleichstrom ausgesetzt; sie sind der elektrische Leiter, der den Stromkreis über den Körper schließt. Bei der Anwendung an den Achseln kommen anstatt Wasserwannen mit Wasser befeuchtete Schwammtaschen zum Einsatz.

Eine schwächere Stromstärke bringt in der Regel schnell zufriedenstellende Ergebnisse, übertriebene Stromstärken sind nicht notwendig.

Die Behandlung erfolgt zunächst täglich und nach Eintritt der Wirkung alle 1-3 Tage und dauert 20 Minuten. Erste Behandlungserfolge treten in der Regel bereits nach wenigen Anwendungen ein.

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