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Schwitzen kühlt und schützt die Haut

 Schwitzen eine Krankheit
Schwitzen erfüllt zwei Funktionen:
  1. Durch das regelmäßige Anfeuchten der Haut wird verhindert, dass diese spröde und rissig wird.
  2. Der Schweiß dient zur Regulierung der Körpertemperatur. Dadurch dass Feuchtigkeit auf der Haut verdunstet, entsteht ein Kühleffekt. An heißen Tagen sowie bei großer körperlicher Anstrengung, reagiert der Körper mit erhöhter Schweißabsonderung.  

Ursachen für eine vermehrte Transpiration

 
Häufige Ursachen für übermäßiges Schwitzen können sowohl externen Faktoren zugrunde liegen (physiologisch) oder krankhaft bedingt sein (pathologisch).
  • Physiologisch (Transpiration durch externe Faktoren)
  • Pathologisch (Transpiration ist krankhaft bedingt)
Schweißabsonderung in einem gewissen Maß ist normal. Jedoch kann bei vermehrter Schweißbildung Abhilfe, aber keinen Heilung, geschaffen werden. Diverse Methoden stehen dabei zur Auswahl.
 

Ursachen für den Schweißgeruch

 
Der typische Schweißgeruch entsteht nicht durch den Schweiß selbst, sondern durch die Absonderungen der schweißzersetzenden Bakterien. Substanzen wie Buttersäure, die für den starken Geruch verantwortlich sind, entstehen bei diesem Vorgang. Kurzfristige Besserung versprechen Dusche oder Bad. Auch Deodorants, welche die Vermehrung dieser Bakterien hemmen, helfen vorübergehend. Um jedoch die Transpiration vermindern zu können, sollte zu alternativen Behandlungsmethoden wie z.B. Antitranspiranten gegriffen werden.
Heute ist bekannt, dass Männer und Frauen verschiedene Bakterien produzieren, welche für den Schweißgeruch verantwortlich sind. Dieser Schweißgeruch ist bei jeder Person unterschiedlich stark ausgeprägt. Einige Menschen leiden jedoch unter penetrantem Schweißgeruch, der so genannten Bromhidrose

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